Über Uns

Team

Das Architekturbüro LinieI4 wurde 1994 in Aachen gegründet. Heute besteht es aus acht Mitarbeitern und einer gut ausgerüsteten Infrastruktur. In den vergangenen Jahren konnten wir zahlreiche Projekte in angenehmer Zusammenarbeit mit unseren Bauherren realisieren.

Das Leistungsspektrum umfasst vom Entwurf , über die Planung bis zur Bauüberwachung sämtliche architektonischen Tätigkeitsfelder.

Ökologische Qualitäten beim Bauen und Wohnen genießen bei uns einen hohen Stellenwert. Darüber hinaus werden Aspekte des energie- und kostensparenden Bauens berücksichtigt. Die Entwicklung individueller und kundenorientierter Lösungen steht bei uns im Mittelpunkt.

Stephan Preikschat

Inhaber & Geschäftsführer

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Daniel Preikschat

Online Marketer

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Historie

Das Büro der LINIE 4 Architekten wurde 1994 in Aachen gegründet und wird von dem Architekten Stephan Preikschat geführt.

In den letzten Jahren konnten wir zahlreiche Bauvorhaben in Zusammenarbeit mit unseren Bauherren und kompetenten Fachingenieuren realisieren. Unser Leistungsspektrum umfasst sämtliche architektonischen Leistungsbereiche mit dem Fokus auf energiesparender und ökologischer Umsetzung unserer Entwürfe.

Darüber hinaus sind wir in zahlreichen Forschungsprojekten engagiert. Unsere Projektträger sind sowohl das Land NRW als auch die Europäische Gemeinschaft. Das ist für Architekten nicht unbedingt selbstverständlich, gewährleistet aber Lösungsvorschläge auf höchstem Niveau.

Schwerpunkt in allen Arbeitsbereichen sind komplexe und planungsintensive Baumaßnahmen, bei denen unser umfassendes Fachwissen eingesetzt werden kann.

Aus unserer Sicht stellen Bauprozesse grundsätzlich einen Eingriff in unsere Umwelt dar. Ein solcher Eingriff stellt im Idealfall nur eine Beeinträchtigung, im Normalfall aber eher eine starke Belastung dar. Die weitere Entwicklung umweltpolitischer Auflagen und Rahmenbedingungen werden das Baugeschehen nachhaltig beeinflussen.

Im Lebenszyklus eines Gebäudes gibt es drei Phasen mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die Umwelt, die es zu optimieren gilt. Im Vorfeld der Bauphase werden Materialien produziert, gelagert, transportiert. Auf der Baustelle ist der Umgang mit Reststoffen, Verpackungsmaterial und Rückständen zu organisieren. Bei der Verarbeitung bestimmter Baustoffe sind Schutzmaßnahmen für Mensch und Umwelt zu treffen.

Die nächste Phase im Leben eines Gebäudes betrifft den eigentlichen Nutzungszeitraum. Hier treten Aspekte wie Energieverbrauch, Lebensdauer einzelner Elemente und die Betriebskosten deutlich in den Vordergrund. In diesem Zeitraum, der ja wesentlich länger ist als die eigentliche Bauphase, zeigt sich die ökologische Qualität der Planung und die optimale Beratung für den Bauherren. Nach Abschluss des Nutzungszeitraums, der mit geeigneten Methoden wesentlich zu verlängern ist, beginnt der Abbruch, bzw. der Rückbau. Hier ist im Verlauf der Planung, auch im Hinblick auf die Entwicklung der Entsorgungskosten, auf den Einsatz abbaubarer und trennbarer Baustoffe zu achten.

Unser Ziel ist es, diese Faktoren in unserer Planung und deren Ausführung zu optimieren. Bereits bei der Ausarbeitung der individuellen Konzeption werden die Belastungen für die Ausführenden, die Nutzer und die Umwelt geprüft und weitestgehend  minimiert.

Energiesparendes, Ökologisches Bauen
Die Tätigkeit des Architekten beinhaltet eine hohe Verantwortung gegenüber unserer Umwelt.

Aufgrund der schwindenden fossilen Brennstoffe ist der Architekt mitverantwortlich diese Brennstoffe so gut wie möglich zu schonen und durch funktionierende, ökologische Gebäudekonzepte erneuerbare Energiequellen zu nutzen.

Das Team von Linie 4 Architekten ist sich dieser Verantwortung bewusst und hat sich aus diesem Grund auf die Realisierung von Gebäuden in Passivhausbauweise spezialisiert

Passivhäuser stellen eine konsequente Weiterentwicklung der bekannteren Niedrigenergiehäuser dar. Der Grundgedanke dabei ist die weitere Absenkung des Heizenergie- und die Optimierung des Gesamtenergieverbrauchs.

Der Heizenergieverbrauch in einem Passivhaus liegt bei 15 kWh/ m²  (im Vergleich liegt ein nach konventioneller Bauart und Technik erstelltes Wohnhaus bei  ca. 70 bis 100 kWh/m²).

Die laufenden Betriebskosten lassen sich erheblich reduzieren. Ein Aspekt der sich im Zuge der steigenden Energiekosten für die Betreiber durchaus rechnen kann.

Der Begriff des Passivhauses leitet sich daraus ab, dass auf ein aktives Heizsystem im herkömmlichen Sinne verzichtet werden kann. Dies bedeutet konkret, dass sich keine Heizkörper mehr in den einzelnen Räumen befinden. Die erforderliche Wärme zur Beheizung der Räume wird durch drei unterschiedliche Quellen bezogen:

Die Wärmeabstrahlung durch Personen und Geräte ist mit 30% der größte Anteil, ein Aspekt der häufig unterschätzt wird. Die Wärmerückgewinnung innerhalb des Lüftungssystems macht 28% aus und 25% tragen die passiven Solargewinne bei (Ausrichtung des Gebäudes etc.).

Charakteristisch für das Passivhaus ist die erhöhte Wärmedämmung in Verbindung mit der extrem hohen Luftdichtigkeit der Außenbauteile sowie eine Lüftungsanlage mit einem angeschlossenen Wärmetauscher. Das Prinzip ist eigentlich sehr einfach, die angewärmte und verbrauchte Luft wird aus den Räumen abgesaugt und durch frische Außenluft ersetzt. Hierbei erfolgt der Wärmeaustausch. Um auch in extrem kalten Winterperioden den Wärmebedarf sicherzustellen, ist die Wärmeleistung der Lüftungsanlage ausreichend